Auf war www.vwd.de war heute zu lesen, dass es in naher Zukunft deutlich leichter wird, in der EU zu arbeiten, da der EU Ministerrat eine Richtlinie auf den Weg gebracht hat, wonach die EU Mitgliedsstaaten sich untereinander die Berufausbildung und Abschlüsse als auch Berufserfahrungen unbürokratisch anerkennen sollen. Diese Richtlinie wird im Herbst in Kraft gesetzt und sei Teil der Liberalisierung des Dienstleistungsmarktes. Deutschland hatte gegen die Richtline gestimmt. Regierung, ZDH und auch DIHK sahen berufspraktische Ausbildung vernachlässigt und hoffen auf baldige Nachbesserung.